Fitness Motivation: 4 Tipps gegen den inneren Schweinehund

Spätestens nach der letzten Zeitumstellung ist es nun wohl nicht mehr zu leugnen: der Winter erhält Einzug und mit ihm die heran kriechenden Kälte.

Steht der Fitness Motivation oft im Weg: der innere Schweinehund

Steht der Fitness Motivation oft im Weg: der innere Schweinehund Bildrechte: Flickr metalhero1993 Schweinehund CC BY 2.0

Es ist kein Geheimnis, dass man es in dieser Jahreszeit gerne mal etwas schleifen lässt. Insbesondere die Motivation für das Fitness Training muss oft als erstes dran glauben, wenn man die gemütliche Couch oder das Bett sieht. Dabei reichen oft ein paar einfache und nicht einmal zeitaufwändige Übungen, um fit zu bleiben und ein gutes Gefühl zu erhalten oder zu bekommen. Der Kasus-Knacktus ist und bleibt jedoch die eigene Fitness Motivation.

Folgende Tipps können jedoch helfen, sich leichter aufzuraffen:

1. Platz schaffen und frische Luft herein lassen!

Welche Übungen auch immer auf dem heutigen Trainingsplan stehen, es fällt leichter loszulegen, wenn man Platz hat. Ideal schafft man sich diesen in der Nähe eines Fensters. Hier ist es nicht nur schön hell, sondern durch das Fenster erhält man außerdem die Möglichkeit, während des schweißtreibenden Workouts, direkt frische Luftstöße herein zu lassen. Und diese sind oftmals Gold wert!

2. Realistisch bleiben

Das Zeitmanagement ist immer so eine Sache und oft neigt man dazu, sich zu viel vorzunehmen und verzweifelt später regelrecht an der Umsetzung. Daher gilt hier: Weniger ist oftmals mehr. Nicht nur, dass Übungen mit genügend Zeit korrekter und somit effektiver durchgeführt werden können (vom Verletzungsrisiko ganz zu schweigen), es gibt einem auch ein viel besseres Gefühl, wenn man merkt, dass man schafft was man sich vorgenommen hat.  So kann im Anschluss zufrieden gesagt werden kann: Well Done! Regelmäßiges 30-minütiges Training bringen euch mehr, als einmal die Woche einen ganzen Nachmittag/Abend trainieren! Und gerade für letzteres fällt die Motivation besonders schwer.

3. Musik hören

Man kann sagen, was man will: Musik ist der ideale Trainingspartner. Großer Vorteil der Musik: es gibt kein richtig oder falsch und für jeden Geschmack und Bedürfnis gibt es das passende Lied oder die ideale Playlist. Unser derzeitiger Favorite: die neue Deluxe Edition des Albums Liquid Spirit von The One and Only Gregory Porter.

Die abwechslungsreichen und eingängigen Stücke erhalten die Ruhe und lassen den Sportler sich ganz auf die jeweiligen Übungen konzentrieren, mögliche Ablenkungen aussperren und sich Zeit für die jeweilige Übung nehmen.

Wer gerne Abwechslung beim Training mag sollte sich einmal, Spotify anschauen. Playlisten wie Power Workout oder Hip Hop Workout treiben euch zusätzlich an!

Spotify Playlist: Power Workout

Tipp: Mit Wireless Boxen wie z.B. der SONOS Play:1 könnt ihr kabellos Musik direkt aus Spotify in jeden beliebigen Raum eurer Wohnung / eures Hauses streamen.

4. Belohnung ausmachen für mehr Fitness Motivation!

Dieser Kindertrick greift auch bei Erwachsenen. Es fällt uns viel leichter mit der „Arbeit“ zu beginnen, wenn man für sich eine Belohnung im Anschluss festlegt. Das ist vielleicht nicht das non-plus-ultra, aber es ist effektiv. Und nur, damit das klar ist, wir sprechen
hier nicht von Schokolade oder einem kühlen Bier, womit das Training hinfällig wäre. Oftmals reicht es, sich auf eine heiße Dusche oder ein Bad zu freuen. Vielleicht ist die Belohnung auch die Freude auf den neuesten Schweden-Krimi, der schon so bereit auf der
Couch liegt. Oder auf den kühlen Fitness-Shake nach dem Training, der euren ausgezehrten Muskeln wieder Power gibt. Kleinigkeiten genügen, probiert’ einfach aus!

Unser Fazit: Bleibt am Ball! Kleinere, kurze Trainingseinheiten sind besser als gar keine. Und dafür benötigt ihr (fast) keine Vorbereitung oder Hilfsmittel. Ein kurzes Warm-Up gefolgt von einem Köpergewichts-Training ohne Geräte. Und schon seit ihr dabei! erhaltet eure Fitness Motivation aufrecht. So wird’s auch was mit einem gesunden und fitten Körper!